Bienvenido


Ich bin da.

Heute Morgen gegen halb neun Ortszeit habe ich den Flughafen verlassen und bin in ein Taxi gestiegen.  Eine Taxifahrt in Buenos Aires ist offenbar ein noch größeres Abenteuer als in Berlin oder das selbst fahren in Italien oder in der Türkei. Der Taxifahrer hat pausenlos irgendwas lamentiert, links und rechts überholt oder auch zwischen zwei Spuren, scheinbar nicht auf die Strasse geschaut und doch einen sicheren Eindruck gemacht. Auf jeden Fall bin ich angekommen. Bei Mirta.

Zur Begrüßung gab es von Mirta eine herzliche Umarmung, ein Küsschen und eine Flut an Spanisch. Ja, ich verstehe NADA! Noch! Vermutlich hält mich die nette, ältere Dame, die offenbar gerne redet, für ein bißchen unterbelichtet, angesichts meines leicht dümmlichen und stets ratlosen Gesichtsausdrucks. Immerhin nach einigen Stunden antworte ich jetzt irgendwas, was mir nach Spanisch klingt, völlig egal, ob es zur Frage passt. Tut es offenbar nicht immer. Denn ab und zu hat nun auch sie Fragezeichen in den Augen.

15.39Uhr. Es ist Zeit für eine Siesta. Und dann…

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