Von vierzig Grad auf Null


Da bin ich nun also. Fühlt sich irgendwie seltsam an. So als wäre ich kaum weg gewesen.
Und so schön, alle wiederzusehen. Meine Familie, Freunde.
Ein großes Treffen auf dem Weihnachtsmarkt. Schließlich muß ich die Tage Vorweihnachtszeit, die ich jetzt noch habe, ausnutzen.
Lichter, Dekoration, der Duft nach Mandeln und Rotkohl. Schon ein Riesenunterschied zu den fast vierzig Grad, aus denen ich gerade komme.
Ich weiß nicht, ob Weihnachtsstimmung und Kälte zwangsläufig zusammenhängen, aber wenn ich der Kälte etwas abgewinnen kann, dann ist es die Wärme, die sie bringt, wenn man mit lieben Menschen zusammensteht. Dick eingemummelt in Schal, Handschuhe und Mütze, den Glühwein in der Hand und die Freude im Herzen.

Irgendwann kriege ich dann doch kalte Füße. Zeit unter die warme Decke zu kriechen, um morgen einen kurzen, kalten, aber schönen Tag zu genießen.

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Ein Kommentar zu “Von vierzig Grad auf Null

  1. anne baumgart sagt:

    richtig Weihnachten ist im Herzen

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