Mein Erfolg im Müll


Müll ist hier ja so eine Sache. Eine, die bloß nicht überbewertet wird.
Also, nix so in Richtung Mülltrennung. Und wie ich schon einmal geschrieben habe, wird vielerorts der Müll einfach in einer Tüte an die Straße geworfen und irgendwie, von irgendwem, irgendwann eingesammelt.

Aber wie ich auch schon geschrieben habe, wohne ich ja in einem sehr touristischen Viertel. Palermo Hollywood.
Und die lieben Touristen wollen keinen Müll auf der Straße.
Also gibt es hier nicht nur Tonnen an jeder Ecke, in die man seine Tüten werfen kann, anstatt sie dem Asphalt zu überlassen, es gibt sogar verschiedene Tonnen!

Eine Schwarze für alles und eine grüne für recyclebaren Abfall.
Zugegeben; der Inhalt der grünen Tonne läßt nicht direkt eine Trennung erkennen, obwohl außen aufgedruckt ist, was rein soll. Auch hier, zugegeben, ist so ziemlich alles außer Küchenabfällen aufgedruckt.

Aber trotzdem fühle ich mich tausend mal besser, als ich all meine Plastikflaschen – und nichts sonst – in die Tonne werfe.

Mir war vorher nie bewußt, daß der innere Drang, Müll zu trennen in mir so stark ist.

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