Zwei Tage neben mir


Irgendwie war die Woche ganz schön anstrengend. (Sagt der Faulpelz.)
Jeden Tag Schule und immer irgendein Programm abends (und Dinge am Abend dauern hier immer mindestens bis eins oder zwei) und dann die Impfung gegen Gelbfieber, die mich im Nachhinein ganz schön beeinträchtigt hat.

Schon direkt drei Stunden nach der Impfung am Donnerstag war ich so müde, daß ich im Bus eingeschlafen bin, was mir sonst nie passiert.
Abends war ich verabredet und bin völlig überstürzt eine Stunde zu früh losgehetzt (zum Glück ist es hier nicht so schwer, eine Stunde Zeit totzuschlagen), hatte vergessen eine Jacke mitzunehmen (abends wird’s jetzt manchmal etwas frisch), und meine Hausaufgaben hatte ich auch vergessen (hab ich natürlich vorbildlicherweise am nächsten Morgen im Bus gemacht).

Am nächsten Tag war ich so fertig, daß ich nur schlafen wollte, Kopfschmerzen hatte und schon morgens regelrecht in den Bus hineingefallen bin, anstatt normal einzusteigen. Danach bin ich in die falsche Richtung gelaufen, hätte beinahe vergessen, einen Ausflug mit meinen Eltern zu buchen (woran mich eine Mitschülerin dann erinnert hat) und habe für den Rest des Tages, nach der Schule, beschlossen, vorsichtshalber im Haus zu bleiben.

Heute geht’s mir wieder gut, die Sonne scheint, und morgen kommen meine Eltern. Ich freue mich!

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2 Kommentare zu “Zwei Tage neben mir

  1. Ina sagt:

    Oh wie schön!!! Habt eine tolle zeit !

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