Das Salz in der Suppe


Es ist tatsächlich leichter als gedacht hier vegetarisch zu essen. Salat gibt es quasi überall, wenn manchmal auch ‚Salat mit nichts‘, und Pasta und vor allem Pizza begegnet einem an fast jeder Ecke. Man merkt die italienischen Wurzeln der Stadt.

Ich muß mich hier einem völlig anderen und unerwarteten Problem stellen: Gewürzen! Bzw. nicht vorhandenen!
Teilweise wird Salz schon völlig überbewertet, wie mir scheint, was zwar gesund ist, aber auch geschmacklos.
Und noch viel schwieriger ist es, ein scharfes Gewürz zu bekommen.

Ich esse nun mal gerne scharf. Chili und Tabasco gehören für mich zu einem Großteil der täglichen Nahrung. Hier aber: Fehlanzeige.

Wenn ich nach etwas Scharfem frage, zieht man für gewöhnlich die Augenbrauen hoch, und wenn ich Glück habe, bringt man mir Pfeffer.
Zur Vorsorge habe ich mir ein Fläschchen ’nach Tabasco-Art‘ besorgt, das ich – nur so für Notfälle – in der Handtasche habe. Ganz unauffällig.

Wahrscheinlich haben die Argentinier einfach mehr Feuer im Hintern als im Essen…

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2 Kommentare zu “Das Salz in der Suppe

  1. Ecki sagt:

    Echt wunderbar, Dein Blog!!!!

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